Über mich
„Irgendwann wird man müde davon,
weniger zu sein,
damit andere bleiben.“
──
Ich bin Maya Daniel.
──
Ich schreibe über die Dinge,
die Menschen oft nur mit sich selbst ausmachen.
──
Geboren in Angola und aufgewachsen in Berlin, haben mich Fragen nach Herkunft, Sichtbarkeit und Zugehörigkeit früh geprägt. Viele meiner Texte entstehen genau dort:
zwischen Erinnerung und Selbstfindung,
zwischen Verletzlichkeit und Stärke.
──
Schreiben war für mich nie nur Kunst.
Es war immer auch ein Versuch,
zu verstehen.
──
Mich interessieren keine perfekten Geschichten.
Mich interessieren ehrliche.
──
Die stillen Kämpfe.
Die Gedanken, die niemand ausspricht.
Die Versionen von uns,
die wir zu lange versteckt haben,
um geliebt zu werden.
──
Diese Seite ist ein Ort für Worte,
die bleiben sollen.
──
Vielleicht erkennst du dich irgendwo darin wieder.
Oder fragst dich,
wie lange du gleichzeitig
zu viel
und doch nie genug warst.I a
Über
mich
Über
mich
Über mich
“Irgendwann wird man müde davon,
weniger zu sein,
damit andere bleiben.”
Über mich
Hallo, du schöner Mensch.
Ich bin Maya Daniel.
Ich schreibe über das, worüber Menschen oft schweigen.
Über Scham. Über Liebe. Über Selbstwert. Über Identität. Über das leise, manchmal schmerzhafte Ringen darum, sich selbst nicht zu verlieren.
Geboren in Angola und aufgewachsen in Berlin, habe ich früh gelernt, wie sehr Herkunft, Sichtbarkeit und Zugehörigkeit beeinflussen, wie wir uns durch diese Welt bewegen. Diese Erfahrungen haben mich geprägt — nicht nur als Mensch, sondern auch als Beobachterin. Als jemand, der fühlt, bevor er spricht. Und der versucht, für Gefühle Worte zu finden, die sonst keinen Platz bekommen.
Schreiben war für mich nie nur Leidenschaft.
Es war immer auch ein Weg zu überleben.
Ein Weg, Schmerz zu verstehen, Chaos einzuordnen und Dingen eine Sprache zu geben, die lange nur in mir existierten.
Ich schreibe nicht, um perfekt zu wirken.
Ich schreibe, um ehrlich zu sein.
Meine Texte bewegen sich zwischen Verletzlichkeit und Stärke, zwischen Erinnerung und Heilung. Sie handeln von den stillen Dingen, die Menschen verändern — und von den Fragen, die bleiben, wenn alles andere längst weitergezogen ist.
Sprache ist für mich Heimat.
Ich spreche Deutsch und Englisch fließend und verstehe außerdem Lingala und Portugiesisch. Jede dieser Sprachen trägt einen Teil meiner Geschichte in sich.
Abseits des Schreibens finde ich Ruhe in Bewegung, in langen Spaziergängen, in Musik, Büchern und den kleinen Ritualen des Alltags — den Momenten, die uns daran erinnern, dass wir noch hier sind. Trotz allem.
Mich berühren Geschichten, die nicht nur gelesen, sondern gefühlt werden. Geschichten, die etwas im Menschen hinterlassen. Genau das versuche ich auch mit meinen eigenen Worten.
Diese Seite ist mehr als nur eine Website.
Sie ist ein Ort für Gedanken, Fragen, Erinnerungen und Wahrheiten, die oft keinen Raum bekommen.
Vielleicht erkennst du dich irgendwo zwischen diesen Zeilen wieder.
Vielleicht fühlst du dich verstanden.
Vielleicht erinnert dich etwas hier daran, was du längst vergessen glaubtest:
Du warst nie zu viel.
Und niemals nicht genug.
My Vision
Our vision is to empower and inspire black women by sharing authentic life stories and experiences, highlighting the unique challenges and triumphs of navigating life as a black woman in a diverse world. We strive to create a transparent platform that fosters connection and understanding, showcasing personal growth, resilience, and the journey of self-discovery. By sharing our narratives, ranging from relationships to personal struggles, we aim to serve as role models for the younger generation, demonstrating that it is possible to forge one’s own path, even in the face of traditional expectations. We believe that by embracing our stories, we can foster empathy and reduce judgment, reminding everyone that we are all humans, each with our own battles to fight. Ultimately, we aim to touch lives, provide solace, and guide others through their journeys, ensuring that no one feels alone in their struggles.
Über mich
Ich bin Maya Daniel.
Ich schreibe über die Dinge, die Menschen oft nur mit sich selbst ausmachen.
Über Scham. Über Liebe. Über Identität. Über das Gefühl, gleichzeitig zu viel und nie genug zu sein.
Geboren in Angola, aufgewachsen in Berlin, haben mich Fragen nach Herkunft, Sichtbarkeit und Zugehörigkeit früh geprägt. Viele meiner Texte entstehen genau dort: zwischen Erinnerung und Selbstfindung, zwischen Verletzlichkeit und Stärke.
Schreiben war für mich nie nur Kunst.
Es war immer auch ein Versuch, zu verstehen.
Mich interessieren keine perfekten Geschichten.
Mich interessieren ehrliche.
Die stillen Kämpfe.
Die Gedanken, die niemand ausspricht.
Die Versionen von uns, die wir zu lange verstecken mussten.
Diese Seite ist ein Ort für Worte, die bleiben sollen.
Vielleicht erkennst du dich irgendwo darin wieder.
