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FAQs

27th June 1988

I’m from Angola but I was raised in Germany

German, English and I understand a bit of Lingala and Portuguese

The Colour Purple

I have 6 siblings. I’m the first from mom and third from dad.

unfortunately I don’t give out my numbers.

I’m Christian

You’ll never know

The Art of being Alone & many more.

Cooking, walking, writing and reading.

Home – cooked meals

No, but to Audiobooks.

Not yet, but I want three in the future.

At the moment, it would make me happy if people took my unshakeable belief in love as an example. I’ve been through some very tough times. But I still believe in true love and in humanity.

I don’t have biological children but because I work in a kindergarten, I always say I have 24 children

I have 6 siblings. I’m the first from mom and third from dad.

unfortunately I don’t give out my numbers.

cooking, going to the cinema, having a and spa day

Home – cooked meals

No, but to Audiobooks.

Not yet, but I want three in the future.

FAQs

27th June 1988.

I’m from Angola but I was raised in Germany.

German, English and I understand a bit of Lingala and Portuguese.

The Colour Purple.

I have 6 siblings. I’m the first from mom and third from dad.

unfortunately I don’t give out my numbers.

I’m Christian.

You’ll never know.

The Art of being Alone & many more.

Cooking, walking, writing and reading.

Home – cooked meals.

No, but to Audiobooks.

Not yet, but I want three in the future.

At the moment, it would make me happy if people took my unshakeable belief in love as an example. I’ve been through some very tough times but I still believe in true love and in humanity.

FAQs

Ich wurde in Angola geboren und bin in Deutschland aufgewachsen. Das Leben zwischen zwei Kulturen prägt meinen Blick auf die Welt und viele meiner Texte. Fragen nach Identität, Herkunft, Zugehörigkeit und Sichtbarkeit begleiten mich schon mein ganzes Leben und finden deshalb immer wieder ihren Weg in mein Schreiben.

Ich spreche fließend Deutsch und Englisch. Außerdem habe ich Grundkenntnisse in Portugiesisch und Lingala. Sprache fasziniert mich, weil sie Menschen verbindet, Geschichten lebendig macht und uns dabei hilft, einander besser zu verstehen.

Es fallt mir schwer, mich auf nur ein Buch festzulegen.
Zu meinen Lieblingsbüchern gehören The Art of Being Alone von Renuka Gavrani, Die Mitternachtsbibliothek von Matt Haig, Rich Dad Poor Dad von Robert Kiyosaki und Die Kraft des positiven Denkens von Norman Vincent Peale.
Diese Bücher haben mich auf unterschiedliche Weise geprägt und meinen Blick auf persönliche Entwicklung, Möglichkeiten und das Leben verandert.

Ich schreibe, weil ich durch das Schreiben Worte für Gefühle, Erfahrungen und Fragen finde, die viele Menschen kennen, aber nur selten laut aussprechen.
Schreiben war für mich nie nur ein kreativer Ausdruck. Es war immer auch ein Versuch zu verstehen. Mich selbst, andere Menschen und die Welt um mich herum.

Schreiben begleitet mich, solange ich denken kann.
Wirklich wichtig wurde das Schreiben jedoch in dem Moment, als ich begann, nach Antworten zu suchen, die ich nur in Worten finden konnte.
Was zunächst etwas sehr Persönliches war, entwickelte sich mit der Zeit zu einer Leidenschaft und schließlich zu einem festen Bestandteil meines Lebens.

Persönliche Erfahrungen, menschliche Beziehungen, Erinnerungen, Kultur und die stillen Kämpfe, über die kaum jemand spricht.

Oft sind es die kleinen Momente, die mich inspirieren. Ein Gespräch, eine Erinnerung, ein Gefühl von Fremdsein oder ein Augenblick der Verbundenheit. Mich interessieren die Geschichten hinter den Geschichten.

Liebe, Scham, Identität, Rassismus, Heilung und die Suche nach Zugehörigkeit.

Diese Themen begleiten mich, weil sie zutiefst menschlich sind. Unabhängig davon, woher wir kommen, sehnen sich die meisten von uns nach Verständnis, Verbundenheit und einem Ort, an dem wir einfach wir selbst sein dürfen.

Ich hoffe, dass sie sich gesehen fühlen. Weniger allein. Und daran erinnert werden, dass auch ihre Geschichte wichtig ist.

Wenn meine Worte jemandem Trost spenden, Mut machen oder helfen, sich selbst besser zu verstehen, dann habe ich erreicht, was ich mit meinem Schreiben erreichen möchte.

Ich möchte für meinen Glauben an die Liebe in Erinnerung bleiben – selbst nach schwierigen Erfahrungen. Für meine Ehrlichkeit, meine Widerstandskraft und meine Bereitschaft, über die Dinge zu schreiben, die viele Menschen mit sich tragen, aber selten aussprechen.

Vor allem wünsche ich mir, dass meine Texte Menschen dazu ermutigen, sich selbst und anderen mit mehr Mitgefühl zu begegnen. Wenn meine Worte noch lange nach dem Lesen nachhallen, bedeutet mir das mehr als jeder andere Erfolg.