Am 4. Oktober erhielt ich eine Rückmeldung von Charlotte und Jonas von Pigeon Publishing. Sie hatten meine Einsendung gelesen und noch am selben Tag gemeinsam besprochen. In ihrer Nachricht würdigten sie meine Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema. Für ihr Programm wählten sie den Essay dennoch nicht aus, weil seine stilistische Form nicht vollständig zu ihrer…
Die Einreichungsfrist endete am 3. September 2026. Drei Tage später schickte ich meinen Essay „Muttersprache: Einsamkeit“ trotzdem noch ein und fragte, ob er nachträglich berücksichtigt werden könne.
Am 9. September antwortete Helena von Kapitel Drei:
„Dein Text wird noch berücksichtigt und ist schon bei der Jury!“
Ich freute mich so sehr, dass ich weinte. Obwohl ich zu spät…
Ich bot meinen bereits veröffentlichten Essay „Muttersprache: Einsamkeit“ der fluter-Redaktion als mögliche Zweitveröffentlichung an und wies transparent auf die Erstveröffentlichung hin. Kristina bezeichnete meinen Vorschlag als spannend. Als Grund für die Absage nannte sie, dass fluter sich bereits ausführlich und erst vor Kurzem mit diesem Thema beschäftigt habe.
Diese Antwort erhält ihren Platz in meiner Chronik,…
Am 26. September 2026 bot ich meinen bereits veröffentlichten Essay „Muttersprache: Einsamkeit“ der Zeitschrift Psychologie Heute für die Rubrik „Der Essay“ an.
Zu dieser Anfrage kam es aufgrund einer fehlerhaften Vorrecherche: Psychologie Heute war zunächst als passender Veröffentlichungsort für meinen Essay eingeordnet worden, ohne vorher zu prüfen, ob die Redaktion externe Textangebote und bereits veröffentlichte Beiträge…
Am 26. September 2026 schickte ich meinen Essay „Du darfst gehen, wenn es weh tut.“ an annabelle. Zwei Tage später erhielt ich eine Rückmeldung von Ana Martínez aus der Redaktion.
Schon der erste Satz blieb bei mir: Vielen Dank für Ihren interessanten Essay. Mein Text wurde an die zuständige Redaktion weitergeleitet.
Es war keine Zusage. Aber auch…
Am 17. September 2026 schickte ich meinen Essay „Du darfst gehen, wenn es weh tut.“ an das Team Open Source der Berliner Zeitung. Neun Tage später erhielt ich meine erste redaktionelle Absage.
Natürlich war ich im ersten Moment traurig. Beim zweiten Lesen blieb etwas anderes: Wertschätzung. Für den freundlichen Ton. Für die ehrliche Antwort. Und für…